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Frühschicht in Winsen

Die Streiks bei Amazon gehen weiter – viel Gelegenheit, das internationale Netzwerk gegen den Konzern zu festigen  

Von Lene Kempe

Zusammen Kaffee trinken, zusammen kämpfen: Rudi Kennes aus Belgien (rechts), die ver.di Betriebsrätin Entisar Mennerich und ver.di-Vertrauensperson Hedi Tounsi beim »Black Friday«-Streik in Winsen (Luhe). Foto: Lene Kempe

Eigentlich hätte der Streik bei Amazon in Winsen (Luhe) am Black Friday, dem umsatzstärksten Tag des Jahres, stattfinden sollen. Zum ersten Mal beteiligten sich in diesem Jahr die Beschäftigten von zehn deutschen Amazon-Standorten an der Protestkampagne »Make Amazon Pay«. In mehr als 30 Ländern gab es am 25. November angekündigte Protestaktionen gegen den Versandriesen, getragen von über 80 Gewerkschaften, zivilgesellschaftlichen Organisationen und NGOs.

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