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Organizing ohne Organisationen? 

Wie könnte eine linke Berliner Regierung Erfolge erringen, und welche Rolle kann die Mietenbewegung dabei spielen?

Von Ralf Hoffrogge

Man sieht Leute in lila Westen von Deutsche Wohnen und Co enteignen vor einer Häuserschlucht von Plattenbauten.
Seit zehn Jahren bekommen Mieterinitiativen in Berlin durch Organizing-Methoden gezielt Starthilfe und Protestwissen vermittelt. Foto: DWE

Wenige Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus nehmen die Strategiedebatten der Mietenbewegung Fahrt auf. Es geht nicht mehr darum, ob Regieren an sich böse ist, sondern darum, wie man etwas für die Menschen herausholt. Als Ergänzung zum linken Regieren wird dabei auf Organizing gesetzt – doch das bisherige »Organizing ohne Organisationen« der Mietenbewegung ist brüchig – es braucht Alternativen.

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