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Die Macht des Shitstorms

Die Betriebsratswahl bei N26 zeigt neue politische Spielräume im Startup-Sektor auf

Von Daniel Weidmann

Fotowand von Mitarbeiter:innen neben einem Büro mit Beschäftigten
Trotz kreativer Angebote für Startup-Beschäftigte im »Office« bleiben viele Beschäftigungsverhältnisse in der Tech-Branche prekär. Foto: Heisenberg Media / Flickr, CC BY 4.0

Dass der Auftakt zur Betriebsratswahl im Finanztechnologie-Startup N26 Mitte August 2020 so turbulent verlaufen würde, hatte im Kreis der Initiator*innen wahrscheinlich niemand erwartet. Doch die harten Auseinandersetzungen in den 48 Stunden vor der öffentlichkeitswirksamen Kapitulation des Managements geben im Nachhinein nicht nur eine spannende Geschichte ab. Sie verweisen auch auf eine spürbare Verschiebung der Kräfteverhältnisse, die die Auseinandersetzungen um die Lohnarbeit in der hiesigen Tech-Branche prägen.

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