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Die lateinamerikanische Erfahrung

Eine ganze Generation hat die Grenzen progressiver Regierungen kennengelernt – neue Bewegungen ziehen ihre Schlüsse daraus

Von Raúl Zibechi

Parteilos und ohne Repräsentation: Die neuen Bewegungen in Lateinamerika haben sich auch im Konflikt mit den linken Regierungen entwickelt. Das Bild zeigt einen Marsch von Ni Una Menos im Sommer 2017 in Argentinien. Foto: luzencor/Flickr, CC BY-ND 2.0

Es gab einen progressiven Zyklus in Lateinamerika, etwa zwischen 2000 und 2015. Das schleichende Ende dieses Zyklus setzte jedoch schon früher ein, um das Jahr 2013 herum, als die Folgewirkungen der globalen Krise von 2008 noch deutlich zu spüren waren. Seit etwa fünf Jahren herrscht überall – wenn auch mit Unterschieden von Land zu Land – eine Situation vor, die eher als Unregierbarkeit eingestuft werden kann, als dass die Macht in den Händen von Konservativen oder Progressiven liegt.

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