analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

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16. Dezember 2014 ak 600

Gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse politisch aktiv zu sein, scheint in Deutschland eine Generationenfrage zu sein. Mit Mitte 30 stellt sich oft bereits die Altersmilde ein. Was danach kommt? Entweder man erklärt die revolutionäre Jugendphase zur Jugendsünde oder man verklärt die Lohnarbeit zur Fortsetzung linksradikaler Politik mit anderen Mitteln – egal, ob die Zukunft bei der Gewerkschaft, im Wissenschafts- oder im professionellen Politikbetrieb mitgeschrieben werden soll. Was aber passiert eigentlich, wenn Politik zum Beruf wird?

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