Üben für die große Veränderung
In »Los sueños que compartimos« untersucht die Dokumentarfilmerin Valentina Leduc Navarro die Verbindung von Widerstand und Utopie
Von Yaro Allisat
Aus verständlichen Gründen sind wir als Linke manchmal hoffnungslos. Doch das sollte uns nicht davon abhalten, Utopien zu zeichnen. Wir befinden uns an vielen Orten weltweit in Abwehrkämpfen. Es waren immer Abwehrkämpfe, die zu Revolutionen führten. Jene der roten Matrosen gegen den Ersten Weltkrieg, der russischen Bolschewiki gegen die Zarenherrschaft oder der indigenen Gemeinden in Mexiko gegen die kapitalistische Landnahme, der 1994 in den bewaffneten Kampf gegen die Regierung mündete und aus dem die zapatistischen Gemeinden entstanden sind. In der Krise liegt also stets auch das Potenzial für Widerstand. Und im Widerstand liegen die Keime der neuen Welt.
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