analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

0

Abo| |ak 730 | International

Wie staatliche Verbote Drogen groß machen

Der War on Drugs hat nur zu mehr Toten, stärkeren Rauschmitteln und privaten Profiten geführt, erklärt Kojo Koram im Interview

Interview: Peter Stäuber

Das Foto zeigt eine Protestveranstaltung in Los Angeles 2011. Menschen halten Schilder mit der Aufschrift No More Drugs War in die Höhe. Es ist Abend
Der »Krieg gegen Drogen«, den die US-Regierung schon in den 1970er Jahren ausgerufen hatte, wird schon lange kritisiert. Protestveranstaltung 2011 in Los Angeles. Foto: Neon Tommy/Flickr, CC BY-SA 2.0

Der globale Drogenhandel boomt. Er führt zu tödlicher Gewalt, und jedes Jahr sterben Hunderttausende Menschen weltweit infolge des Konsums von illegalen Substanzen wie Fentanyl oder Heroin. Regierungen wenden jedes Jahr Milliardenbeträge auf, um diesen Handel zu bekämpfen. Aber gleichzeitig sind Reformen im Gang, die einen anderen Ansatz versuchen: Legalisierung und Regulierung. Rechtsprofessor Kojo Koram hat ein Buch über die Zukunft der globalen Drogenpolitik geschrieben.

Noch kein Abo?

Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!

  • ak-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print- oder Digital-Abo erhältlich

  • Digital-Abo

    • alle Inhalte online, papier- und portofrei

    • alle Ausgaben als PDF downloaden

    • App-Zugang mit E-Paper und Vorlesefunktion

  • Förder-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print- oder Digital-Abo erhältlich

    • du finanzierst ein Sozial-Abo

  • Sozial-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print- oder Digital-Abo erhältlich

    • ermäßigter Preis

  • Geschenk-Abo

    • ein Jahr ak in allen Abo-Varianten verschenken

    • Printausgabe und Onlinezugang für die beschenkte Person

    • wahlweise mit schickem Gutschein (für 2 €)

Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?

Zum Login