analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

Abo| |ak 683 | International

Die Zeit der Narco-Diktatur ist vorbei

Erste Reformen der neuen Linksregierung in Honduras machen Hoffnung – doch die Armut bleibt

Von Knut Henkel

Eine Frau mit Corona-Maske steht vor einer Menschenmenge und winkt, rechts neben ihr ein Mann mit Schnauzer und Cowboyhut, der ebenfalls winkt, im Hintergrund die Flagge von Honduras
Die Erwartungen in Xiomara Castro, Honduras’ neue Präsidentin – hier bei der Amtseinführung im Januar mit ihrem Mann und Berater Manuel Zelaya –, sind groß. Ob sie liefern kann? Ungewiss. Foto: Shufu Liu / Office of the President / Flickr, CC BY 2.0

Der Start der neuen Regierung in Tegucigalpa weckt Hoffnungen. Mit der Auslieferung von Ex-Präsident Juan Orlando Hernández, der de facto einer Narco-Diktatur vorstand, an die US-Justiz ist ein Reformprozess ins Rollen gekommen. Undemokratische Gesetze wurden annulliert, ein sozialer Haushalt verabschiedet.

Noch kein Abo?

Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!

  • Jahres-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten + Sonderhefte

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

    • mit Abo-Prämie!

  • Probe-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

    • 10 Euro (für 3 Monate, danach 58 Euro/Jahr)

  • Sozial-Abo

    • monatlich auf 36 Seiten + Sonderhefte

    • Online-Zugang zu allen Artikeln

Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?

Zum Login