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»Langer Marsch« für Frauen in Bangladesch

In dem südasiatischen Land protestieren immer mehr Menschen gegen sexualisierte Gewalt

Von Helene Buchholz

Demonstrantinnen und Demonstranten mit Flaggen, auf einem Plakat steht "A Woman's place is in the Kitchen", kitchen ist durchgestrichen und stattdessen steht revolution
Revolution statt Küche: Demo im Oktober in Dhaka. Foto: Privat

Schon Anfang des Jahres, kurz vor den weltweiten Corona-Lockdowns, waren auf Campus-Gebäuden in Bagladesch Sätze zu lesen wie: »Women fight back« oder »Wherever I go, however I dress, no means no and yes means yes«. Obwohl Frauenrechte in Bangladesch noch deutlich schwächer sind als in Deutschland, beschränken sich große Teile der feministischen Bewegung nicht auf grundlegende Forderungen; die Diskurse ähneln denen, die man auch aus dem eigenen (linken) Umfeld in Deutschland kennt: Slutshaming und victim blaming ist ein Thema, rape culture, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und Rassismus bei sexualisierter Gewalt.

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