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Reden ist Gold

Das Buch »Sprechen und Schweigen über sexualisierte Gewalt« erklärt ausführlich Probleme Betroffener und bleibt trotzdem an der Oberfläche

Von Bilke Schnibbe

Die globale Bewegung, die durch #metoo angestoßen wurde, sieht die Autorin als gutes Beispiel für die Selbstorganisierung von Betroffenen. Hier demonstrieren Feminist*innen im Juli 2020 gegen sexuelle Gewalt in Montréal. Foto: Mélodie Descoubes/unsplash

Alle paar Jahre grüßt das Murmeltier: In der radikalen Linken wird wieder diskutiert, wie mit sexueller Gewalt umgegangen werden soll. Wie sollen Feminist*innen der nach wie vor gravierend hohen Zahl von Übergriffen aktivistisch begegnen? Welche Konzepte im Umgang mit Betroffenen und Täte*rinnen sind hilfreich, welche sind schädlich, wenn es zu konkreten Fällen kommt? Und, last but not least: (Wie) kann den vielen schweigenden Betroffenen ein Raum zum (öffentlichen) Sprechen geschaffen werden?

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