analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

Abo| |ak 701 | Kultur

Spotify unwrapped

Der Musikstreamingdienst hat seine Auszahlungsbedingungen verändert – und prellt so unbekanntere Küstler*innen um Einnahmen

Von Bahar Sheikh

Foto vom Spotify Headquarter
Trotz Milliardenumsatz ist Spotify auf Sparkurs. Was ist los im Hauptquartier des Streamingdienstes? Foto: Erik Stattin, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Wir modernisieren unser Lizenzzahlungssystem, um eine zusätzliche Milliarde Dollar für aufstrebende und professionelle Künstler*innen zu generieren«, heißt es auf der »Artists«-Website von Spotify, dem beliebten Streamingdienst für Musik, Podcasts und Hörbücher. Das Unternehmen erklärt, dass es künstliches Streaming und Geräuschestreaming stärker regulieren und bei der Bezahlung von Künstler*innen Songs erst ab 1.000 Streams berücksichtigen will.

Noch kein Abo?

Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!

  • Jahres-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Sonderhefte und Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

  • Förder-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Sonderhefte und Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

  • Sozial-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Sonderhefte und Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?

Zum Login