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Mum is not alright

Die Serie »Maid« zeigt Erfahrungen einer weißen Unterklassenmutter und Familientraumata im spätkapitalistischen Patriarchat

Von David Ernesto García Doell

Eine Frau schrubbt mit angewiedertem Gesichtsausdruck ein sehr schmutziges Badezimmer
Die Hauptfigur Alex erlebt Demütigung durch Arbeit, kommt aber auch einer Auftraggeberin näher. Foto: Netflix

In »Maid«, der neuen Miniserie von Netflix, kämpft die Protagonistin Alex (Margaret Qualley) gegen patriarchale Gewalt, staatliche Bürokratie und Armut. Es geht dabei um die Dekonstruktion des (männlich-weißen) American Dream, dem Versprechen also, dass durch harte Arbeit Aufstieg und ein glückliches Leben im Kapitalismus möglich seien. Im Verlauf der Handlung wird stattdessen klar, wie viel Privilegien und schieres Glück es für Unterklassenmütter braucht, um an den Verhältnissen nicht zugrunde zu gehen.

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