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Keine Schnellstraße zur Revolution

»We Do This ´Til We Free Us« von Mariame Kaba ist ein Plädoyer dafür, Beziehungen in den Mittelpunkt von Kämpfen zu rücken

Von Kathi King

BLM 4. Juni 2020 in Portland
Damit Bewegungen wie Black Lives Matter erfolgreich sein können, braucht es keinen Einzelkämpfer*innen-Aktivismus, sondern Beziehungsarbeit und Vertrauen untereinander, meint die Autorin Mariame Kaba. Foto: Matthew Roth /Flickr, CC BY-NC 2.0

»Wir machen weiter, bis wir uns selbst befreien« – so lässt sich der programmatische Titel des neuen Buches von Mariame Kaba übersetzen. Die Autorin gilt in den USA als eine der wichtigsten Vordenker*innen des modernen Abolitionismus. Mit »We Do This ´Til We Free Us« hat sie nun eine Sammlung von Essays, Artikeln, Interviews und Blogbeiträgen vorgelegt, die sich mit der Kernforderung dieser Bewegung befassen: die Abschaffung von Gefängnissen und der Polizei.

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