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Diese Empathie kommt zu spät

Die Doku »Framing Britney Spears« ist Zeugnis der frauenfeindlichen Popkultur-Ära der 2000er Jahre – und trotzdem unsolidarisch

Von Nadia Shehadeh

Eine Gruppe Menschen demonstriert mit Schildern auf einer Treppe gegen die weitere Vormundschaft des Vaters gegenüber Britney Spears. Foto: Youtube

Vor ein paar Wochen feuerte die Dokumentation »Framing Britney Spears« eine neue Debatte um das Schicksal der Sängerin an, die seit Jahren unter die Vormundschaft ihres Vaters gestellt lebt und zuvor eine Dekade lang von Medien und Musikindustrie gleichermaßen ausgebeutet, verkannt, hypersexualisiert und bedrängt wurde – ohne ein Umfeld, das sie angemessen geschützt hat, sondern im Gegenteil selbst von ihrer Arbeit bis heute profitiert.

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