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Der ökonomische Fußabdruck des Virus

Der Dienstleistungssektor hielt die Gesellschaft während des Corona-Crashs am Laufen. Doch die deutsche Wirtschaftspolitik setzt eher auf die Industrie

Von Mechthild Schrooten

Abwracken, abwracken und nochmals abwracken, so hätte es die Autoindustrie gern wieder gehabt. Doch diesmal wirft ihr der Staat das Geld auf anderem Wege hinterher.

So viel steht fest: Das Jahr 2020 wird in die Geschichtsbücher eingehen. Ein Virus hat die globalisierte Welt getroffen und den primitiven Zukunfts- und Wachstumsglauben in Frage gestellt. Das Virus hat in alle Alltagsbereiche der Menschheit eingegriffen. In einer solchen Situation gilt es, innezuhalten und bisherige Strategien zu überdenken. Genau das würde sich ohnehin anbieten. Über Jahrzehnte war Umwelt gegen Wohlstand ausgespielt worden – das Klima konnte sich nur zögerlich wehren. Inzwischen ist klar, dass ein konsum- und produktionsorientiertes Weiter-so die realen Lebensbedingungen auf der Erde gefährdet.

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