analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

0

Abo| |ak 729 | Geschichte

Wessen (Konter)Revolution?

Viele politische Kräfte reklamieren für sich das Erbe des ungarischen Aufstands von 1956

Von Ewgeniy Kasakow

Man sieht einen kaputten Stalin-Denkmal-Kopf.
Nach Stalins Tod gab es in vielen Ostblockstaaten Proteste und, wie hier in Budapest, Denkmalstürze. In Ungarn liefen Teile des Gewaltapparats zu den Aufständischen über. Foto: Fortepan adományozó HOFBAUER RÓBERT/Wikipedia , CC BY 3.0

1974 erschien bei Merve, einem der wichtigsten Verlage der bundesdeutschen radikalen Linken zu dieser Zeit, ein Band mit dem Titel »Die Neue Linke in Ungarn«. Einer der Autoren, András Hegedüs, kannte die Hintergründe der Ereignisse vom Herbst 1956 nicht aus zweiter Hand. Er war selbst als einer der führenden Akteure daran beteiligt gewesen – und zwar auf der Seite der Gegner des Aufstands.

Noch kein Abo?

Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!

  • ak-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print- oder Digital-Abo erhältlich

  • Digital-Abo

    • alle Inhalte online, papier- und portofrei

    • alle Ausgaben als PDF downloaden

    • App-Zugang mit E-Paper und Vorlesefunktion

  • Förder-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print- oder Digital-Abo erhältlich

    • du finanzierst ein Sozial-Abo

  • Sozial-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print- oder Digital-Abo erhältlich

    • ermäßigter Preis

  • Geschenk-Abo

    • ein Jahr ak in allen Abo-Varianten verschenken

    • Printausgabe und Onlinezugang für die beschenkte Person

    • wahlweise mit schickem Gutschein (für 2 €)

Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?

Zum Login