»Unser Gegner verabschiedet sich von der Realität«
Die Philosophin Eva von Redecker über die faschistische Gefahr und die anstrengende Frage nach der Hoffnung
Interview: Merle Groneweg
Faschismus ist für die Philosophin Eva von Redecker eine radikalisierte Eigentumslogik der Moderne: eine »liquidierende Phantombesitzverteidigung«, die aus gekränkten Ansprüchen Feindbilder und Auslöschungsfantasien formt. Im Gespräch erklärt sie, warum Liberalismus und Kapitalismus diese Dynamik mit hervorbringen – und weshalb linke Hoffnung weniger eine Frage der Erfolgschancen als der politischen Haltung ist.
Noch kein Abo?
Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!
-
Jahres-Abo
-
monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang
-
als Print oder Digital-Abo erhältlich
-
-
Förder-Abo
-
monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang
-
als Print oder Digital-Abo erhältlich
-
-
Sozial-Abo
-
monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang
-
als Print oder Digital-Abo erhältlich
-
Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?
Zum Login