analyse & kritik

Zeitung für linke Debatte & Praxis

0

Abo| |ak 723 | Kultur

Frieden findet man am Bramfelder See

Agitprop gilt als verstaubt – doch es geht auch anders

Von Pajam Masoumi

Fünf Schauspieler*innen auf einer dunklen Bühne, die Stein, Schere, Papier spielen
Wer darf als Erstes Olivier David spielen? Das knobeln Oscar Hoppe, José Barros Moncada, Nina Carolin, Tash Manzungu und Rune Jürgensen (v.l.) zu Beginn des Stückes auf der Bühne aus. Foto: Oliver Fantitsch

Ein Abend, der mit Standing Ovations endete: Das Stück »Keine Aufstiegsgeschichte« feierte am 5. Februar seine Premiere im Hamburger Ernst Deutsch Theater. Der Regisseur Marco Damghani entwickelte auf Grundlage der Buchvorlage von Olivier David eine Idee davon, wie modernes Theater für die Arbeiter*innenklassen aussehen könnte.

Noch kein Abo?

Ein ak-Abo versorgt dich mit fundierten Analysen, jeder Menge Kritik und dem Wichtigsten aus linker Debatte und Praxis weltweit!

  • Jahres-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

  • Förder-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

  • Sozial-Abo

    • monatlich auf 32 Seiten + Onlinezugang

    • als Print oder Digital-Abo erhältlich

Du hast bereits ein Abo und willst dich einloggen?

Zum Login

Keine Abos, keine ak

Schön, dass du da bist! Viele unserer Artikel kannst du auch ohne Abo lesen. Das ist Absicht. Aber: Wir können nicht ohne Abos überleben.

Linke Medien zu machen, kostet Geld. Wir haben keine reichen Financiers und keine großen Anzeigenkund*innen. ak arbeitet komplett unabhängig, und das soll auch so bleiben. Deshalb brauchen wir dich.

Was kannst du tun?

Linke Medien sind unverzichtbar. Dein Abo macht ak möglich.

Alles klar, ich bin dabei!