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|Thema in ak 600: Politik als Beruf

Zerfall der Bewegung und Karriere

Der Skandal um die linke Gruppe »Aufheben«

Von Wildcat-Redaktion

Vor mehr als drei Jahren kam es zu einem kleinen Skandal, als bekannt wurde, dass der Mitbegründer der linksradikalen britischen Gruppe »Aufheben«, John Drury, im Rahmen seiner akademischen Laufbahn unter anderem Workshops für Polizei und Militär leitet und bei ihnen als »Ideengeber« gilt. (1) Er selber forscht über Massenpanik und Rettungsmaßnahmen. Zusammen mit seinen engsten Kollegen Clifford Stott und Steve Reicher hat er das Elaborated Social Identity Model (ESIM) ausgearbeitet.

Der Sozialpsychologe Stott gilt als einer der weltweit führenden Experten für Proteste und gewaltsame Aufstände. Laut ESIM verhält sich ein »Mob« nach bestimmten Mustern: Eine Menschenmenge habe individuelle Gedanken und Emotionen; wenn sie aber undifferenziert von der Polizei angegriffen wird, solidarisiere sie sich und setze sich gemeinsam zur Wehr. Deshalb rät ESIM der Polizei, mehrstufig zu agieren und gezielt »Einzeltäter_innen« aus der Menge herauszugreifen. Mit solchen Methoden koordinierte Stott beispielsweise die Sicherheitsvorkehrungen für die Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine.

»Aufheben« ist eine Gruppe aus Brighton, die eine der wenigen kollektiv produzierten Zeitschriften der radikalen Linken im englischsprachigen Raum herausgibt. Meist behandeln sie in langen Artikeln fundamentale Fragen, beschäftigten sich dabei aber oft mit ähnlichen Themen wie wir. Wir haben einige Texte von ihnen übersetzt. An einigen Punkten haben wir sie kritisiert, an anderen wie Arbeitszeitverkürzung und Existenzgeld hatten wir sogar ähnliche Positionen. Uns hat die Enthüllung deshalb geschockt – was allerdings noch kein Grund wäre, in der Wildcat darüber zu schreiben. Aber der Verlauf der Debatte in der linkskommunistischen Szene Europas hat uns zunächst sprachlos gemacht. Die allermeisten winkten ab (»let’s move on«) oder griffen diejenigen an, die die skandalösen Tatsachen öffentlich gemacht hatten.

Die heutigen Bewegungen machen wieder einen öffentlichen Raum auf, um über »Allgemeininteressen« zu debattieren. Sie bleiben aber zahnlos, solange sie ihre eigene soziale Situation nicht kritisieren, sondern eher ideologisieren (»wir sind alle prekär«). Das hat damit zu tun, dass all diese Bewegungen »zwei Seelen« haben: Ein Teil ist jung und verfügt über hohe formale Qualifikationen, der andere Teil ist formal wenig qualifiziert und tendenziell von der Entwicklung »abgehängt«.

Linke Sprache und akademischer Jargon sind ununterscheidbar geworden.

In der Krise sind bei der individuellen »Berufswahl« und bei dem, was ich auf Arbeit zu schlucken bereit bin, alle Dämme gebrochen: Aus der Entgarantierung der Arbeitsverhältnisse folgt das viel größere Interesse am Beruf(lichen Fortkommen), man klammert sich dann eventuell auch an einen Job, der einem zuwider ist. Auch Linke, die sich keine Revolution mehr vorstellen können, suchen in der Lohnarbeit materielle Absicherung und soziale Anerkennung – wie soll es auch anders gehen im Kapitalismus?

Eine breite, öffentliche Debatte tut not, die alle Fragen anschneidet – von der eigenen Reproduktion, über Organisierung, revolutionäre Moral, bis zur Frage, was »Revolution« eigentlich ist. Deshalb starten wir eine kleine Artikelserie (gleichzeitig mit dieser Nummer von ak erscheint Teil 2 in Wildcat 97): Welche Rolle spiele ich selber in der kapitalistischen Arbeitsteilung? Was sind meine Kosten für eine berufliche Karriere? Kann ich mich auf dem Arbeitsmarkt auch anders als individuell bewegen?

Die Pfütze eines Eisbergs

»Solange unsere bestnotierte Jugend in bestbezahlten Jobs der Finanzindustrie ihre Chancen sieht«, brauchen wir keine Revolution zu fürchten, hatte die Financial Times Deutschland Anfang 2012 kommentiert – gleichzeitig aber auf eine mögliche neue Entwicklung hingewiesen, sinkende Gehälter könnten »dazu führen, dass sich Investmentbanker zukünftig auch ohne Entlassung freiwillig einer sinnvolleren Aufgabe widmen. Unter den Harvard-Absolventen hat die Wall Street jedenfalls 2011 bereits an Zugkraft verloren.«

Vielleicht führen auch die Enthüllungen über die Rolle des Verfassungsschutzes rund um den NSU und die Debatten, die durch Snowdens NSA-Leaks angestoßen wurden, bis in die Hackerszene hinein zu einem Umdenken. Zumindest werden solche Karrieren jetzt öffentlich skandalisiert: Die Occupy-Wall-Street-Aktivistin Justine Tunney, eine der prominenteren Personen im Zuccotti Park, die unter anderem die Website OccupyWallSt.org unter dem Slogan »The only solution is World Revolution« aufsetzte, nahm nach dem Ende der Bewegung einen Job als Softwareentwicklerin bei Google an.

Nun behauptet sie Sachen wie »Ich glaube, was Google tut, macht die Welt zu einem besseren Ort«. Kritik an der Rolle von Google bei Überwachungsmaßnahmen begegnet sie mit dem Satz: »Es erstaunt mich immer wieder, wie weit Leute die Realität verdrehen, um eine Firma zu denunzieren, die alles kostenlos anbietet.« Sie äußert sich nun auch politisch gegen die Bewegung. Auf Twitter wettert sie gegen Sozialhilfe – diesbezüglich musste sie wohl nicht einmal ihre Meinung ändern. Und ihr Vorschlag, Leute fürs Demonstrieren zu bezahlen, findet durchaus Unterstützung, etwa bei Micah White, einer ehemaligen Redakteurin von AdBusters, die jetzt bei einer Social-Movement-Consultingfirma arbeitet.

Ein kleiner Preis?

»Aufheben« war durch die Enthüllung doppelt getroffen. Neben der Zuarbeit für Repressionsorgane war John Drury beim kooperativen und freundlichen Umgang mit reformistischen Kollegen ertappt worden – für weit geringere reformistische Affinitäten hatte »Aufheben« andere Linke immer scharf gegeißelt. »Aufheben« reagierte sofort. Sie sahen keinerlei Problem darin, dass ihr Genosse seine Karriere in einer »sicherheitsstaatsaffinen Wissenschaft« (Hartmut Rübner) betrieb. Stattdessen erklärten sie ihren Kritiker_innen generös, wie »Akademie« funktioniert: »Im Blaulicht-Milieu arbeitet man eng zusammen, und über Notfälle redet man sowohl mit Bullen als auch mit anderen Menschen. Seine Universität förderte das, und es hätte eigenartig ausgesehen, wenn er sich geweigert hätte, mit Bullen zu reden. Deshalb nahm er das als kleinen Preis für den übergreifenden Job seiner Untersuchungsarbeit in Kauf.«

Frecherweise rückten sie ihre Kritiker_innen in die Nähe von Polizeistaatsmaßnahmen, weil diese den Namen des Kollektivmitglieds öffentlich gemacht hatten. (2) In der darauf folgenden Auseinandersetzung wurde John Drury aber auch von Personen verteidigt, die mit »Aufheben« politisch über Kreuz liegen. Scharfe ideologische Auseinandersetzungen gegeneinander zu führen, ist offensichtlich das eine, gleiche soziale Verhaltensweisen das andere. Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

Wenn Jobs und Stipendien winken

Problematischerweise ist die linke Szene selbst zu einem undurchschaubaren Mix aus politischen Projekten und Einkommensquellen geworden. Selbstständige machen Auftragsarbeiten für linke Verlage; linke Zeitschriften bieten bezahlte Jobs. Viele dieser Jobs kriegt man nur über politische Connections. Inzwischen gibt es sogar freiberufliche Aktivist_innen, die für Geld gegen Atomkraft, Banken oder Gentechnik protestieren; bezahlt von Leuten, die – aufgrund von Lohnarbeit – für eigenes Engagement zu wenig Zeit haben. Wenn das eigene politische Engagement mit dem Geldverdienen verschwimmt, lässt sich nicht mehr erkennen, was die Leute selber denken – und was sie aus beruflichen Gründen vertreten.

In Großbritannien heißen solche Tätigkeiten »movement jobs«. Dort gibt es das schon länger und es ist weit verbreitet; viele radikale Linke arbeiten als Organizer_innen für Gewerkschaften oder als Dozent_in an der Uni. Ein Genosse aus London schreibt: »Wenn ich zu einem Treffen zur Unterstützung von Putzfrauen gehe, sind mindestens die Hälfte der Leute dort, weil sie entweder gerade als Freelancer einen Artikel zum Thema schreiben oder weil sie an einer Doktorarbeit über Migration als Beziehungsarbeit sitzen – oder sie haben einen Job bei der Gewerkschaft und müssen sich deshalb drum kümmern. Danach in der Kneipe ist dauernd diese Schizophrenie spürbar (weißt Du, ich schreibe über die Sache gerade einen Artikel für den Guardian, dadurch hab ich dann Zeit, um was Richtiges für Zeitschriften der Bewegung zu schreiben, usw.)«.

Seit den Hartz-Gesetzen hat die BRD-Linke hier stark aufgeholt, seit dem Ausbruch der globalen Krise boomen solche Jobverhältnisse auch hierzulande. Die Hälfte der übrig gebliebenen Linksradikalen dürfte inzwischen von Parteistiftungen (vor allem der Rosa-Luxemburg-Stiftung der Partei DIE LINKE) abhängen oder macht »Trainings gegen Rassismus« an Schulen, »menschenrechtsorientierte Kinder- und Jugendarbeit«, usw.

Nicht nur Gewerkschaften und Unternehmen sind an den Managementfähigkeiten von Aktivist_innen interessiert; die Herkunft aus der Linken und Kontakte zu sozialen Bewegungen können für bestimmte Jobs eine Zusatzqualifikation sein. Deshalb hatte Dr. John Drury kein Problem damit, seinen politischen Werdegang in einem Wissenschaftsmagazin darzulegen: Unter der Überschrift »Was die kritische Psychologie für die antikapitalistische Bewegung (nicht) tun kann« schrieb er dort: »Kritische Psychologen … haben anscheinend das Beste aus zwei Welten: Wir können einige unserer Bedürfnisse als kritische Menschen befriedigen (und unserem Gewissen treu bleiben), und zur selben Zeit unseren Lebensunterhalt als Psychologen verdienen – und vielleicht kommt sogar eine ordentliche Karriere dabei heraus«. (3)

Die »Professionalisierung unserer Medienarbeit«, Kampagnenarbeit und das ganze sozialpädagogische Zivilgesellschaftsgefasel sind die andere Seite der Medaille solcher Karrieren – irgendwo muss das antrainierte Wissen ja hin! Eine Castor-Schottern-Kampagne wäre das optimale Betätigungsfeld für John Drury.

Professionalisierung von was?

Die linke Bewegung zahlt einen hohen Preis für solche individuellen Karrieren, die negativen Rückwirkungen auf ihr »soziopolitisches Gefüge« sind schwerwiegend. Die krasse Zunahme sozialer Ungleichheit in der Gesellschaft betrifft auch sie; in der Linken dürfte die Einkommensschere in den letzten Jahren sogar stärker auseinandergegangen sein. Individuelle Karrieren einerseits, zunehmender Druck und Vereinzelung andererseits treiben weitere Leute dazu, individuell ihren Arsch ins Trockene zu bringen.

Die realpolitische Wende in der radikalen Linken wurde in der ersten Hälfte der 1990er Jahre von Leuten mit intellektuellem und letztlich sozialem Eigeninteresse am (verbesserten) Fortbestand der gesellschaftlichen Arbeitsteilung durchgesetzt. Heute laufen linke Kongresse wie Uniseminare ab, linke Sprache und akademischer Jargon sind ununterscheidbar geworden. Und Leute wie Roland Roth arbeiten mit Verfassungsschützer_innen zusammen – dazu ausführlich das Buch »Gegnerbestimmung«.

Während sich immer mehr Menschen vom Staat abwenden (was sich etwa in der sinkenden Wahlbeteiligung ausdrückt), ist die ehemals radikale Linke auf ihn zugegangen und ist an vielen Punkten nicht mehr von staatlichen Institutionen zu unterscheiden. Die Linke kennt ihre Feinde nicht mehr; die Sicherheitsbehörden werden in der BRD immer mächtiger, vor allem der Verfassungsschutz – und ehedem radikale Linke setzen sich mit ihm aufs Podium oder lassen sich ihre antirassistischen Broschüren von ihm finanzieren – selbst noch nach dem Auffliegen des NSU. Wer seine soziologischen Thesen auf Verfassungsschutzpodien vorträgt, braucht anderen nicht mit dem »Anna und Arthur halten’s Maul«-Gestus zu kommen. Die »Gegnerschaft« zum Staat wird dann zur Ideologie/Geste – höchstens mal auf einer Demo »praktisch«. (4)

Eine eigene Untersuchung wäre es wert, wie viele ehemalige linke Aktivist_innen im Auftrag von europäischen und US-amerikanischen Stiftungen weltweit daran mitarbeiten, dass Aufstandsbewegungen wie die in Ägypten nicht aus dem Ruder laufen, sich zivilgesellschaftlich/demokratisch orientieren und nicht an sozialen Konflikten radikalisieren.

Die Annahme, man könne mit Arbeit innerhalb von Institutionen materiell was abziehen (Geld, Ressourcen) und müsse wenig dafür geben, ist genauso falsch wie die ebenfalls von »Aufheben« vertretene Meinung, das sei nötig zur revolutionären Theorieproduktion: »Es ist eine Tatsache, dass ein großer Teil der marxistischen Theorieproduktion in letzter Zeit unter den großzügigen Flügeln des akademischen Betriebs ausgebrütet wurde. Schließlich ist eine akademische Karriere für einen jungen radikalen Studenten, der in Kämpfe verwickelt war und an den Kommunismus glaubt, ideal – sie gibt dir die Möglichkeit, das System zu attackieren und vom System dafür noch bezahlt zu werden.«

Dabei sind sie sich des problematischen Verhältnisses zwischen »revolutionärer Theorie« und Akademiebetrieb durchaus bewusst: »Aber diese Trennung menschlicher Aktivität … hat notwendigerweise konkrete Folgen. Indem sie der akademischen Forschung untergeordnet wird, wird der Denkprozess selbst zur Tätigkeit von Spezialisten im Rahmen akademischer Erfordernisse und Parameter. Wie aufrichtig die Gefühle des Autors auch sein mögen, dieser konkrete Zweck wird unvermeidlich Form und Inhalt seines Werks beeinflussen.« (»Aufheben« in ihrem Artikel zur »Staatsableitungsdebatte«).

Aber sie stellen das Problem so (»dass wir zur ausgebeuteten Klasse gehören, lässt uns weniger Zeit für die Theorieproduktion als jene haben, die zur Bourgeoisie gehören«), dass sie die (damals noch nicht bekannt gewordene) Entscheidung von John Drury affirmieren. Ihre Sichtweise vor und nach seinem Auffliegen ist kohärent – das ist das wirklich Beunruhigende und zwingt zu neuem Nachdenken über linkskommunistische Theorieproduktion der letzten Jahre.

Gruppen wie »Aufheben« haben das zynische Kommentieren linker Realpolitik mit ihren professionalisierten Kampagnen zu ihrem Daseinszweck gemacht. Darüber hinaus beherrscht gerade »Aufheben« virtuos die messerscharfe Kritik aus dem Off an allen kollektiven Versuchen, ohne jemals einen Blick auf sich selbst werfen zu müssen. Ihre Kritik vereinzelt und spaltet – ganz ähnlich wie laut ESIM eine erfolgreiche Polizeistrategie auszusehen hat.

Kritik am Beruf

Sergio Bologna sagte einmal, wenn man den revolutionären Gehalt der Bewegungen ab 1968 in einem Satz zusammenfassen wolle, so wäre das ihre Kritik am Beruf, an der kapitalistischen Arbeitsteilung. Den Leuten in den Bewegungen Ende der 1960er bis Anfang 1970er Jahre war klar, dass sie im revolutionären Prozess sich selber ändern und ihre soziale Position kritisieren mussten. Sie konnten nicht einfach von ihren »Interessen« ausgehen. Stattdessen unterzogen sie die gesamte kapitalistische Arbeitsteilung (Wissenschaft, Schule, Fabrik, Familie, Knast) einer radikalen Kritik. Dieser revolutionäre Impetus ist heute verlorengegangen – aber es ist keine Frage, dass er in revolutionären Bewegungen wieder wachsen wird.

Heute haben wir oft mit Streiks migrantischer Arbeiter_innen zu tun, die keine Produktionsmacht mehr ausspielen können, weil die Maschinenführer_innen und Techniker_innen den Betrieb auch ohne sie weiterlaufen lassen können. Gewerkschaftliches Organizing spricht genau diese »Führungsfiguren«, Filialleiter_innen usw. an. Emanzipatorische Bewegungen müssen solche Hierarchien angreifen und umzudrehen versuchen.

Macht Schluss mit den Prekariatsideologien! Niemand hat versprochen, dass im Kapitalismus alle eine ihrer Qualifikation entsprechende Anstellung/Bezahlung kriegen! Erfüllung im Beruf zu finden, war schon immer ein Privileg der Mittelschichten. Wer einen garantierten und seinem Studienabschluss entsprechenden Arbeitsplatz als sein spezielles individuelles Recht betrachtet, anstatt die kapitalistische Tretmühle hinter solchen Versprechen und solchen Spaltungen zu kritisieren, affirmiert die kapitalistische Konkurrenz. Stattdessen sollten die »überqualifizierten Prekären« lieber den Kapitalismus kritisieren!

Dieser Artikel aus Wildcat 96, vollständig zu finden unter wildcat-www.de, wurde von der Wildcat-Redaktion gekürzt und überarbeitet und von der ak-Redaktion auf die aktuell politisch korrekte Schreibweise gebracht.

Anmerkungen:

1) Ursprünglich wurde die Geschichte vom Autor der Website dialectical-delinquents.com recherchiert. Zwei offene Briefe der griechischen Gruppe tptg machten einen Skandal daraus; sie finden sich auf ihrer Website tapaidiatisgalarias.org.

2) Wir haben uns trotzdem entschlossen, den vollen Namen zu benutzen. Wenn John Drury seinen »Blaulichtkolleg_innen« gegenüber kein Geheimnis aus seiner politischen Herkunft macht, dann kann die linke Szene auch über seine akademischen Erfolge Bescheid wissen. Siehe den englischen Wikipediabeitrag zu John Drury.

3) Annual Review of Critical Psychology 3, 2003 (discourseunit.com).

4) Siehe ak 552 vom 20. August 2010: »Wildern in fremden Revieren – Die Rolle des Verfassungsschutzes in Sozialwissenschaft und politischer Bildung«.