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Migrations­politik als PR-Stunt

Der Migrationsforscher Philip Anderson über alte Muster und widerlegte Mythen in der aktuellen Debatte um Einwanderung

Interview: Thomas Reichart

Seitenaufnahme von Menschen, die in einem Bus sitzen.
Während Staat und Politik Menschen nach Nützlichkeit einteilen, ist es in der Gesellschaft selbstverständlicher geworden, zusammen zu leben. Foto: Charly Constant, Unsplash

Rassismus und rechte Thesen sind in der Debatte um Migration allgegenwärtig. Philip Anderson spricht im Interview darüber, wie sich die Debatte seit Jahrzehnten in Wellen bewegt, und richtet den Blick auf die positiven Aspekte in Bezug auf das gesellschaftliche Zusammenleben.

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